Neujahrsempfang der Stadt Reinheim - guter Zuspruch

Allgemein

Der traditionelle Neujahrsempfang der Stadt Reinheim fand am 17. Januar 2016 im Heinrich-Klein-Saal des Kulturzentrums Hofgut Reinheim statt.

Zahlreiche Vertreter der Vereine, politischen Parteien, Mandatsträger, von Kirche, Schulen und Reinheimer Unternehmen waren zu Gast.

Neben einigen fotografischen Impressionen im Folgenden meine Rede:

 

 

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Gäste

Sehr herzlich grüße ich Sie alle und ich wünsche Ihnen  allen – auch im Namen meiner Frau – ein gutes glückliches 2016, Gesundheit, Erfolg und persönliches Glück. Uns allen aber vor allem mehr inneren und äußeren Frieden.
Wir gehen in  dieses neue Jahr wohl nachdenklicher als dies in den vergangenen Jahrzehnten die Regel war. Das Jahr 2015 hat tiefe Unsicherheit ausgelöst – mit der Griechenlandkrise, dem Terror islamistischer Extremisten, dem Zerfall von Staaten am Rande des Mittelmeeres, der Zuwanderung von über 1 Million Flüchtlingen, dem Aufbrechen von politischen Unterschieden in Europa, dem Vormarsch populistischer Bewegungen und ihren ungehemmten Zugriff auf Rechtsstaat und Medien.
Betroffen machen uns aber auch die Entwicklungen in Russland, der Türkei und jüngst in Polen.
Meine Generation ist aufgewachsen in einem Gefühl stetigen, wenn auch mit Rückschlägen versehenen Fortschritts zu einer humaneren Welt. Wir wissen, diese Richtung ist nicht selbstverständlich. Verluste des sicher Geglaubten sind möglich. Doch trotz allem dürfen wir über die schlechten Nachrichten hinaus nicht übersehen die Fortschritte, die es trotz allem gab.

Paris war eben nicht nur der Ort des Terrors, sondern auch der Ort der Hoffnung für das Weltklima. Und 2015 war nach den Berichten der UN ein durchaus erfolgreiches Jahr in der Geschichte der Menschheit, was die Bekämpfung von Ungleichheit, Bildungsgerechtigkeit und bitterster Armut angeht. 
Auch für eine Kleinstadt wie Reinheim mit ihren Menschen aus über 70 Nationen sind globale Entwicklungen spürbar und relevant. Da ist die Unterbringung von Flüchtlingen zu regeln, von denen mittlerweile 150 angekommen sind. Weitere sind in den nächsten Monaten zu erwarten. Diesen Herausforderungen werden wir uns stellen. Wir alle wurden nicht gefragt, ob wir diese Entwicklung möchten. Diese Entscheidung wurde ohne den Volkssouverän an anderer Stelle getroffen. Tatsache ist, dass über 1 Million Menschen in den letzten 12 Monaten angekommen sind, weitere Hunderttausende sind zu erwarten. 
Diese Menschen haben Erwartungen, wir haben Erwartungen. Die Entwicklung hat uns alle überrollt. Im gesamten Jahr 2010 hatten gerade mal 50 000 Personen einen Asylantrag in Deutschland gestellt.  Bis Ende November vergangenen Jahres waren es schon fast 500 000. Die Zahl der tatsächlich ankommenden ist mehr als zweimal so groß.
Unsere Gesellschaft hat in den letzten Monaten gezeigt, Deutschland ist kein Ort der Fremdenfeindlichkeit. Natürlich kam und kommt es immer wieder zu Übergriffen, Auseinandersetzungen. Sie stehen aber bislang nicht für die Mehrheit der deutschen Bevölkerung. 

Wir Deutsche stehen mittlerweile im Rufe des Landes der Freiheit, der Toleranz, des europäischen Musterknaben. Das macht die Situation nicht leichter. Denn mancher EU-Staat würde sehr beifällig nicken, wenn gerade wir Menschenrechte und Freiheiten einschränkten. Das wäre Wasser auf ungarische oder neuerdings auch polnische Mühlen.
Ja es ist gerade alternativlos, dass wir mit dem Thema Asyl und Einwanderung sachlich umgehen. Es gibt keinen Grund für Panik und für Hetze. Aber wir dürfen andererseits die Aufnahmefähigkeit nicht überstrapazieren. Wir müssen besser lernen die Ursachen der Wanderung zu bekämpfen und andererseits die Integrationsbereitschaft abfordern. Nur so können wir auch den Nährboden für Rechtsradikale entziehen. Ich danke allen Helfern, die beigetragen haben, die Not der letzten Monate spürbar zu lindern. Ich danke den Ehrenamtlichen und dem Hauptamtlichen Mitarbeitern, die über die Grenzen des Zumutbaren oftmals ihren Dienst leisten und dafür gelegentlich von anderen auch noch diffamiert und in Schmuddelwahlkämpfe hineingezogen werden sollen. Aber das soll unsere Arbeit nicht behindern, diese Erniedrigungen erhöhen.

Wir jedenfalls in Reinheim werden uns den Aufgaben und den Menschen mit Respekt und Anstand stellen. Aber das erwarten wir selbstverständlich auf Gegenseitigkeit. Auch von unseren europäischen Partnern. Wir alle helfen gerne, wie wir können und Deutschland hat alles versucht, die Krise europäisch, partnerschaftlich, zu lösen. 
Eingestehen müssen wir uns aber auch, dass wir davor jahrelang unsere Partner in Italien und Griechenland mit dem Flüchtlingsproblem weitgehend –bis auf finanzielle Unterstützung- allein gelassen hatten. Wer sich an meine Worte hier an dieser Stelle vor einem Jahr erinnert, weiß, dass ich dies damals schon verurteilt habe. 
Auch wenn es jüngst zu sehr unangenehmen kriminellen Übergriffen gekommen ist, dies ist kein Anlass, alle Flüchtlinge auf einmal unter General-Verdacht zu stellen. Schuld ist immer etwas individuelles, Schuld trägt derjenige, der etwas tut oder unterläßt. Schuld trägt aber nicht der Bruder für den Bruder oder das Kind für den Vater. 
Und achten wir auf Vorurteile. Sie waren noch nie gute Ratgeber. Sie helfen nur denen, die im Tiefflug die Stammtische erobern wollen. 

Das Jahr 2015 war für mich ein Jahr persönlichen Glücks. Keine gravierenden gesundheitlichen Probleme – hat mir mein Arzt gerade vorgestern wieder bestätigt - , Erfolg in wirtschaftlichen Betätigungen und mein 4. gesundes Enkelkind. Was will der Mensch mehr ?
Ja zugegeben, da war auch noch die Bürgermeisterwahl. Die 6. in Folge, davon 4 mal direkt gewählt mit über 70 Prozent Zustimmung. Das kann  derzeit kein anderer Bürgermeister in Hessen gleicher Gemeindegröße von sich behaupten. Ja – es ist ein klein wenig Stolz  mit dabei. Denn es gab ja wie in jeder Demokratie auch Mitbewerber. Aber die Reinheimer waren wieder einmal wie es eine frühere Fraktionsvorsitzende formulierte – unbelehrbar. Die Reinheimer haben an bekanntem und bewährtem festgehalten.

Das ist in stürmischer See manchmal auch gut und sinnvoll. Und schon  beim letzten Neujahrsempfang hatte ich ja gesagt,  das wir in diesem Land trotz allen Krisen reich sind. Gelegentlich ist der Reichtum falsch verteilt. Dort wo man mit Reichtum Gutes tun könnte herrschen allzu oft Gier und Sucht nach mehr. Wir haben das an Bankern erlebt, an Fußballstars, manchmal erliegen selbst einfache Menschen der Versuchung den Staat um seine bescheidenen Steuern zu betrügen. Der eine oder andere mag das als sportlichen Wettkampf missverstehen, aber wenn Unternehmen oder andere Lohnsteuer oder Sozialversicherungsbeiträge hinterziehen, ist das kein Kavaliersdelikt – es schadet der gesamten Gesellschaft. Und da ist es gut, dass wir endlich einen gesetzlichen Mindestlohn haben und verbesserte Kontrollmechanismen.
Alle Probleme, die sich vor uns auftürmen und so gewaltig erscheinen, dürfen uns nicht abhalten, unsere Stadt weiter voran zu bringen. Wir haben die Herausforderungen der letzten Jahre sehr gut bewältigt.
In Reinheim sinkt seit Jahren kontinuierlich die Arbeitslosigkeit, in den letzten 4 Jahren um 15 Prozent. Die Zahl der Einpendler hat sich auf fast 1.600 erhöht und auch die Zahl der Arbeitnehmer, die in Reinheim wohnen und in Darmstadt oder andernorts beschäftigt sind, hat sich um über 400 gesteigert. Die gute Wirtschaftsentwicklung hat auch zu einer 25-% Steigerung der Ausbildungsplätze geführt.
Ganz GRASS hat sich GRASS –ehemals Lautenschläger- entwickelt. Vom Abstiegskandidaten zum zweitgrößten Möbelbeschlaghersteller. Verbunden mit deutlich sichereren  und mehr Arbeitsplätzen kann sich das sehen lassen. Innovative Technologie, höchste Qualität und zukunftsweisendes Design kommen heute aus Reinheim im Odenwald und werden weltweit vertrieben.
Und mit Merz Consumer Care haben wir einen starken Partner an der Seite, der nach Fertigstellung der Produktions- und Lagererweiterung 2015 auch in den nächsten Jahren einen wesentlichen Beitrag für die kommunalen Finanzen leisten wird.
Und wie sagte ich 2015 beim Neujahrsempfang: Die Gewerbesteuern sprudeln. Aber das sollte uns nicht fahrlässig werden lassen. Das wird nicht immer so bleiben. Es wird Einbrüche geben. Diesen Herausforderungen werden wir uns stellen müssen. Da helfen keine Parolen …..“
Leider sind diese Worte bei manchem Kommunalpolitiker ungehört verhallt. Und mit offenem Mund, staunend und offenbar unwissend weil nicht zuhörend, mußte der eine oder andere im Laufe des Jahres 2015 zur Kenntnis nehmen, dass tatsächlich die goldenen Eier der Hühner etwas weniger werden. Wenn man sich die Entwicklung der Gewerbesteuer der letzten 16 Jahre ansieht (Tabelle), kann man unschwer erkennen, dass wir auf einem hohen, sehr hohen Niveau angekommen waren und das sich dies nicht beliebig fortsetzen läßt, gerade, wenn Unternehmen investieren in neue Produktionsanlagen oder in den Zukauf von neuen Unternehmensteilen.
Jetzt müssen wir schon sehen, dass wir uns wieder mehr auf unsere eigenen Kräfte besinnen. Dann bekommen wir auch unseren Haushalt flott. Dazu gehört  aber auch die Bereitschaft einzusparen und gelegentlich die Einnahmen nach langer Zeit der Zurückhaltung wieder anzupassen.
Wenn wir weiter Millionen für die Sport- und Vereinsförderung ausgeben wollen, muss die Einnahmeseite stimmen. Nur so können wir die hohen Defizite für den Betrieb unserer Sportstätten und Sporthallen, Bürgerhäuser und Freizeitanlagen finanzieren. Allein die Mehrzweckhalle in Spachbrücken kostet und Jahr für Jah 200.000. Euro, das Sportzentrum 170.000 €,  die Sporthalle am Hirschbach 150.000€, das Reinheimer Freibad 400 000 Euro.
Im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen bezahlen unsere Vereine keine Nutzungsgebühren für Hallen, nein die Stadt finanziert noch Wasser- und Kanalgebühren. Wir fördern die Jugendarbeit, Freizeiten, langlebige Sportgeräte aber auch Investitionen. So hat allein die SG Ueberau über 60 000 Euro Zuschuss fürs Vereinsheim erhalten, unterstützen wir z.B. die Reinheimer Bürgergemeinschaft  mit ihrem Fahrdienst und bei der Fahrzeugbeschaffung, stellen kostenlos Räume zur Verfügung. Überall im sportlichen, caritativen, sozialen und kulturellen Bereich erfahren die Bürger dieser Stadt tatkräftige Unterstützung. Bis hin zum Aufstellen von Verkehrsschildern bei Veranstaltungen und Festen. Das geht in die Hunderttausend und ist nicht mit einem Kleinbetrag von wenigen Zehntausend abgetan, wie das manche Freizeitpolitiker gern aber falsch darstellen möchten.
Und dabei investieren wir kräftig in die Zukunft dieser Stadt. Denn es wäre falsch, die Immobilien verrotten zu lassen, notwendige Instandsetzungen auf den Sankt-Nimmerleins-Tag zu verschieben.
Wir haben seit Einführung der Doppik 2008 dank unserer sparsamen Haushaltsführung und trotz der äußerst negativen Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009/2010 millionenschwere Investitionen gestemmt. 
Natürlich haben wir Schulden. Aber was haben wir alles geschaffen:
Das neue Reinheimer Freibad für 5,9 Mio (1,3 Mio für 0,0% s. Tabelle
Daneben haben wir Feuerwehrfahrzeuge beschafft, das neue Gewerbegebiet Nordwest mit Eigenmitteln angekauft und erschlossen, Naturschutzmaßnahmen verwirklicht, Sportstätten saniert,
das Dorferneuerungsprogramm in Spachbrücken in Angriff genommen, naturnahe Gewässer wieder hergestellt. 
Und jetzt gehen wir aktuell den Bau der Feuerwehr in Georgenhausen Zeilhard an, die Sanierung des alten Spritzenhauses in Spachbrücken, die Herstellung des Dorfplatzes, den Bau eines P+R Platzes in der Georgenstraße.
Wir haben in Reinheim seit Jahren stabile Wasser- und Abwasserpreise – auch 2016. Wir haben mit die niedrigsten Kindergartengebühren in gesamten Kreis. Wir haben die tollsten Ferienspiele, eine einmalige Kinder- und Jugendförderung, Stadtbücherei und neuerdings auch eine kommunale Krabbelstube. Wenn andere nicht mehr können, dann muss die Stadt ran. Aber diese Stadt ist nicht der Bürgermeister, das sind wir alle.
Ich selbst bin glücklich, dass ich in diese kleinen aber weltoffenen Stadt leben und arbeiten kann. Es finden sich in ihr Hunderte, die sich für Offenheit, Toleranz, für ein friedliches Zusammenleben, für Gemeinschaft und auch für eine Willkommenskultur einsetzen – nicht nur einmalig zur Freude von Film und Funk, sondern in vielen Taten des Alltages.
Ob als Trainer in den Vereinen, Betreuer in den Rettungsdiensten, bei der Feuerwehr, in den Senioreneinrichtungen – wo auch immer, die praktische Hilfe einzelner sorgt mit dafür, dass wir in diesem Staat, in dieser Stadt handlungsfähig bleiben, dass die Gesellschaft als Gemeinschaft bestehen bleibt und nicht in eine Ansammlung von Individualisten auseinanderfällt, wo jeder nur noch seine eigenen Interessen wahrnimmt. Diese gelebte Solidarität, darin spiegeln sich auch die Werte wieder, die wir anderen, neu hinzukommenden vermitteln wollen. 
Dazu gehört zunächst Menschen als Menschen zu begegnen –offen und nicht beladen von Ängsten und Misstrauen. Vermeiden wir soziale Ausgrenzung, das Gefühl des nicht dazu zu gehören, wie wir es allzoft in den Beaulieus der französischen Großstädte erleben mit all den damit verbundenen Auswirkungen.
Bleiben wir zuversichtlich, verspielen wir nicht die Zukunft unserer Stadt und vor allem zerreden wir nicht die Zukunft. Diese Stadt hat heute und auch in Zukunft unheimlich viel Potential, sonst hätten wir in der Vergangenheit und Gegenwart nicht so viel auf den Weg bringen können – bis hin zur B 38 Umgehung. Und ich bin mir sicher, dass die ganz junge Generation eines Tages auch erleben wird, dass die B 426 aus Reinheim verschwindet – aber dazu bedarf es eines langen Atems wie seinerzeit bei der B 38.
Reinheim wird auch als Lebensort weiter attraktiv bleiben. Menschen investieren in die Zukunft, in der Reinheimer Altstadt, an der alten B 38, in Ueberau für Behinderteneinrichtungen, in Spachbrücken im Rahmen der Dorferneuerung (über 1 Mio Euro).
Reinheim lebt und ist lebendig- Ganz im Sinnen auch einer lebendigen Demokratie. Wir unterscheiden uns da eben von vielen anderen Staaten – auch in Europa. Aber wir müssen unsere Demokratie auch schützen vor jenen , die maßlos und enthemmt die Auseinandersetzung suchen, die vor 
Unterstellungen und Bösartigkeiten nicht zurückschrecken. Im Großen wie im Kleinen.
Wir sollten uns immer daran erinnern, auch im 71. Jahr nach dem 2. Weltkrieg, dass Reinheim einen – ich betone nur einen- Ehrenbürger hat: Robert Goldmann. Er erinnert uns immer wieder an das Unfassbare, an Populismus, Hass und Ausgrenzung, Gewalt und Willkür. Und er ist ein Mahner für Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit. Auch das bleibt gelegentlich auf der Strecke. Daran sollten sich die Streithähne in den Debatten immer wieder erinnern und nicht beleidigt sein, wenn sie von anderen daran erinnert werden, sollten diese Grundregeln des gedeihlichen Zusammenlebens nicht beachtet werden.
Mein Ziel und Streben bleibt auch in 2016 die Verwirklichung meines Traumes und sei es nur in millimeterabschnitten- meines Traums vom Miteinander. Der amerikanische Präsident hat erleben müssen, dass er seinen Traum in seinen 10 Amtsjahren in vielen Punkten nicht erfüllt bekam. Ich habe in Reinheim erleben dürfen, dass mein Traum vom Miteinander in vielen Punkten immer wieder eingetreten ist. Und in dieser Hoffnung gehe ich auch in das neue Jahr.
Getragen auch von guten Wünschen unseres christlichen Bruders Martin Riederer. Martin Riederer gehört dem Orden der Prämonstratenzer an, hat seinen Sitz bei Innsbruck und ist gebürtiger Reinheimer und wir schätzen uns seit vielen langen Jahren. Er schrieb mir zum Jahresanfang in mein Internet-Tagebuch: „Die guten Wünsche sind auch in Tirol angekommen. Vielen Dank dafür.
Das Jahr 2016, an dessen Schwelle wir stehen, wird ein entscheidendes in der Geschichte Europas..
Was die Bereitschaft zur Einheit angeht
Was die Humanität angeht
Was die Solidarität und die Bereitschaft zum Ausgleich angeht
Möge es den Politikern und allen Menschen guten Willens gelingen, das Erreichte zu bewahren, die Bereitschaft zum Teilen zu fördern und eine friedliche Zukunft zu gestalten.“
In diesem Sinne Ihnen gemeinsam mit Bruder Martin  ein gutes neues Jahr 2016

 
 

Bürgersprechstunde zum Reinheimer Markt

Bürgermeister Hartmann lädt ein zur Bürgersprechstunde am Reinheimer Markt
Haben Sie Anregungen? Bedrückt Sie etwas? Oder
möchten Sie sich Gehör verschaffen? 
Termine für die Bürgersprechstunde können Sie mit dem Vorzimmer des
Bürgermeisters unter der 06162/805-25 oder unter vorzimmer@reinheim.de
vereinbaren.

 

Einer aus Reinheim für Reinheim

Die gesamte Broschüre können Sie

unter Downloads herunterladen. 

 

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